Im
Jahr 2002 wurden die gesetzlichen Grundlagen geschaffen, um
mit den Regionalen Rechenzentren des Landes (Stuttgart,
Reutlingen, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg, Ulm) einen
Vitalstatusabgleich durchführen zu können. Hierfür werden
die in der Tumordatenbank gespeicherten Stammdaten mit den
Daten der Melderegister abgeglichen. Zurückgemeldet werden
folgende Parameter: lebend, verzogen, verstorben, nicht
auffindbar. Seit 2003
wird der Vitalstatusabgleich vom Onkologischen Schwerpunkt
Stuttgart einmal jährlich durchgeführt.
| |
Anzahl
(%) |
| gemeldet |
39569 (100%) |
| nicht
gefunden |
743
(2%) |
gefunden
davon verstorben |
38826 (98%)
2586
(7%) |
Vitalstatusabgleich
2008
Mit
dem Vitalstatusabgleich liegt für alle
Tumorentitäten ein Instrument vor, das die Auswertung von
Überlebenszeiten möglich macht, was für die Messung der
Ergebnisqualität unabdingbar ist.