Unsere Aufgaben und Ziele
Der Onkologische Schwerpunkt Stuttgart e.V. (OSP) engagiert sich seit vielen Jahren dafür, die Versorgung und Lebensqualität von Menschen mit einer Krebserkrankung kontinuierlich zu verbessern. Als starkes Netzwerk aller onkologisch tätigen Stuttgarter Kliniken bündelt der OSP Expertise und schafft gemeinsame Standards in der regionalen Krebsversorgung. Als Kooperationsforum der Mitgliedskrankenhäuser besteht der OSP Stuttgart aus drei Geschäftsbereichen: die OSP-Koordination, das Institut für Versorgungsforschung und die Brückenpflege.
Interdisziplinär. Vernetzt. Qualitätsorientiert.
Innerhalb des OSP wird die fachübergreifende Zusammenarbeit der Mitgliedskrankenhäuser im Sinne der Qualitätssicherung gefördert. In der gemeinsamen Tumordatenbank ONKOSTAR des OSP werden die Tumordaten aller in den Kliniken behandelten Patientinnen und Patienten gespeichert. Die Daten werden zur Qualitätssicherung und für wissenschaftliche Fragestellungen im Rahmen der Versorgungsforschung genutzt. Darüber hinaus unterstützt der OSP die Organkrebszentren seiner Mitglieder bei Audits und Zertifizierungen.
Fortbildungen, die Wissen stärken
In Kooperation mit der Stuttgarter Ärzteschaft unterstützt der OSP ein breites Fortbildungsangebot – von Kolloquien bis zu speziellen Fachseminaren. Damit fördern wir den Austausch aktueller Erkenntnisse und sichern die kontinuierliche Weiterbildung aller beteiligten Berufsgruppen.
Die Brückenpflege – Unterstützung, die ankommt
Als Anstellungsträger der Brückenpflege ermöglicht der OSP eine wichtige Brücke zwischen Klinik und häuslicher Umgebung. Die Brückenschwestern und Brückenpfleger begleiten schwerkranke Tumorpatientinnen und -patienten zu Hause, koordinieren die Versorgung und stehen den Betroffenen und ihren Angehörigen beratend und entlastend zur Seite.
Ein Forum für Austausch und Weiterentwicklung
Der OSP hat Raum für interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit geschaffen, der die Erarbeitung gemeinsamer Strategien und die Planung sowie Entwicklung von Innovation ermöglicht. So ist ein Kompetenzzentrum entstanden, das sowohl nach innen als auch nach außen wirkt: für Patientinnen und Patienten, für Ärztinnen und Ärzte sowie für alle Institutionen, die an der onkologischen Versorgung in der Region beteiligt sind.